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Konsequente
Erziehung
Hundelehrer
Jürgen Tuxhorn (rechts) setzt auf Training
für die ganze Familie / "Keine Leckerlie-Erziehung"
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Von den Hunden, die um 13:30 Uhr kommen, befinden
sich manche noch in der Pubertät. Die kann
bis zum 15. Monat andauern. "Wichtig ist, dass
sie vernünftig an der Leine gehen. Mit der
Leinenführigkeit fangen wir an", sagt
der 71-Jährige. Dies sei die Voraussetzung
dafür, später frei bei Fuß zu gehen.
Kim (13) ist mit dem sechs Monate alten Schnauzer-Bobtail-Mischling
Max gekommen, Pia (9) führt die anderthalb-jährige
Labrador-Dame Martha an der Leine. Gordon Setter
Jerry hat mit seinen zwei Jahren die Rüpelphase
schon hinter sich.
| Gib´Pfötchen:
Nils (11) und sein Altdeutscher Schafpudel
"Quincy" vertragen sich ohne Worte. |
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"Fuß,
Platz, Fuß, Platz", ruft Jürgen
Tuxhorn. Dann müssen Herrchen und Frauchen
ihre Tiere aneinander vorbeiführen. "Nochmal
kehrt und in der Mitte treffen", sagt der Lehrer.
Schnüffelnde Hundenasen treffen sich und gehen
wieder auseinander. Kein Gebell stört das Gewusel...
PS:
Nils hat mit seinem Schafpudel-Rüden Quincy
bereits erfolgreich die Begleithundeprüfung
abgelegt. Nils und Quincy nehmen auch an Vorführungen
der "guten" Hunde teil und zeigen Gehorsamsübungen
und Formationen.
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